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    <title>einsam-zweisam-dreisam</title>
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    <dc:publisher>joy-fleur</dc:publisher>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:date>2009-02-18T11:40:39Z</dc:date>
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    <title>einsam-zweisam-dreisam</title>
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  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5524746/">
    <title>andere Türen</title>
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    <description>&quot;Joy  der Name ist Programm&quot;.&lt;br /&gt;
Joy war immer die Verkörperung des Spaßes. Ich schrieb immer über die schönen Seiten der Erotik und meiner Sexualität. Hier gehörte das Ausleben der schönen Gefühle hinein, Worte von Singlefrust, geplatzten Dates und Zweifel über das eigene erotische Aussehen sollten keinen Raum einnehmen.&lt;br /&gt;
Fem war für mich, das Symbol für die Entdeckung meiner Weiblichkeit. Das Entdecken meiner Wirkung auf Männer. Auch hier hatten Zweifel keinen Platz. Beide Blogs polarisierten die positive Seite. Zu Genießen. Sich zu nehmen, was gut tut. Eine Seite an mir, für die ich lange gekämpft habe. Hart an mir gearbeitet habe, da es früher anders war. &lt;br /&gt;
Die Gradwanderung dabei niemanden anderen zu verletzen ist nicht einfach. Und der Pfad wird dann besonders eng, wenn es um zwischenmenschliche Gefühle geht. Es waren nicht nur oberflächliche Begegnungen. Ganz im Gegenteil. Die gegenseitigen Berührungen waren oft intensiv. Doch ging es um Berührungen des Herzens, so schrieb ich nicht darüber. Das gehörte hier nicht hinein. DAS war zu intim. Manchmal kitzelte es mich doch und ich schrieb zwischen den Zeilen. Und nur wenige vermochten dort zu lesen.&lt;br /&gt;
Ein paar haben mich gefunden. Einige kannten mich. Erkannten mich. Anderen wenigen offenbarte ich mich. Bei jedem dieser ausgewählten Personen habe ich tiefes Vertrauen. Meine Person hinter den Blogs bleibt gewahrt.&lt;br /&gt;
Doch die Gradwanderung geht dann ins bodenlose, wenn hier jemand Zeilen liest, die nicht ihn betreffen, sein Herz aber berührt ist.&lt;br /&gt;
Das passierte schon zu Fems Zeiten. Aus Fem wurde die femme fatale , die ich nie sein wollte. Der Wechsel zu Joy half nur kurz. Die Wunde beim Gegenüber saß und sitzt zu tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine sexuelle Seite des Singlelebens auszuleben ist schön, doch es ist etwas privates. Etwas, was man nur sehr wohlüberlegt an Worten teilen sollte. Zudem habe ich immer wieder den Eindruck, dass Menschen, die in die Welt der Swinger eintauchen  wenn auch nur kurzfristig  eine Tür betreten, die die anderen nicht verstehen können. Es gibt nicht nur Sex mit, und  Sex ohne Gefühle.  Es gibt auch noch einen Raum dazwischen, dessen Ausdruck  ein farbenprächtiges knisterndes Spiel beinhaltet.&lt;br /&gt;
Doch nur selten wird das Herz so berührt wie bei einer Beziehung, einer tiefen Liebe oder einer tief empfundenen Freundschaft. Auf Kosten so einer Freundschaft sollte man nicht um Counterzahlen lechzen und sich das Ventil suchen, halböffentlich zu bloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben scheint sich zu ändern. Das Singleleben wird wohl noch weitergehen. Doch ich sehne mich nicht mehr nach ONS, CS und Affären. (Affäre bedeutet für mich immer, das beide ungebunden sind!) &lt;br /&gt;
Das wonach ich mich nun immer mehr sehne, werde ich dort nicht finden. Es ist nur eine kurze Befriedigung des Triebes. Wer es zu genießen weiß  ein Paradeis. In mir bleibt derzeit hinterher  nur der schale Geschmack der Einsamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen, fragt man sie nach ihren sexuellen Wünschen und Träumen, erzählen etwas von Dreiern, Vieren, Clubs, .... Das wonach ich mich sehen, das was bei mir noch unerfüllt ist, sind die kleinen Dinge. Die so selbstverständlich für Menschen in einer Liebesbeziehung sein mögen. Doch hinter diese Türe durfte ich noch nicht so hineinschnuppern, wie ich ahne, das ich es könnte. Ich bin mir meiner Empfindungsfähigkeit bewusst. Weiß, das es auch hier ein farbenprächtiges Erleben gibt. Und ich sehne mich danach ganz durch jene Tür zu treten. Mich hier fallenzulassen und zu Genießen. &lt;br /&gt;
Die verruchte Tür möchte ich mir nicht verschließen. Es war viel zu schön, was ich dort erlebte. Als der Reiz da war. Wer weiß, was irgendwann passiert. Ich bin weiter neugierig.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>about</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T11:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5378300/">
    <title>Wenn Joy lange keinen Sex hatte;</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5378300/</link>
    <description>noch länger keinen Sex hatte, der über das emotionale Maß des ONS hinausgeht, dann geht es nicht mehr nur um den &quot;Akt an sich&quot;.&lt;br /&gt;
Die Haut saugt jede Berührung wie einen Schwamm auf, zuckt bei jeder kleinsten feinsten Berührung unkontrollierbar seelig zusammen, die Seele wird in ungeahnten fast verschlossenen Tiefen gestreichelt, der Atmen ringt hektisch nach Luft , die Steuerung des Gehirns minimiert sich auf die Lenkung der Körperbewegungen des  ursprünglichen Triebes und das Kommen gleicht einem Orkan, der alles überschwemmt, wegspült und frei macht.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-10T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5323566/">
    <title>Vertrautes Kuscheln</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5323566/</link>
    <description>Zu dritt lümmelten wir auf dem Sofa. Das Paar frisch verliebt, gab sich immer wieder Küsschen und war eng umschlungen. Er streichelte und kraulte sie am Bein, glitt irgendwann nach oben auf die Schenkel. Der leckere Likör hatte ein klein wenig lockerer gemacht. Gute Freunde sind wir sowieso.&lt;br /&gt;
Sie wurde ruhiger, schloß die Augen und genoss die Berührungen. Ich plauderte mit ihm weiter. Längst eine Kerze angezündet und den Wein nachgeschenkt.&lt;br /&gt;
Mein nächster Blick flog über seine Hand, die ihre Scham streichelte. Erst flüchtig, dann schaute ich immer wieder hin. Nur zu gut konnte ich mir das Gefühl, was er bei ihr auslöste vorstellen; es fast an meinem Körper spüren.&lt;br /&gt;
Ihre Beine über seinem Schoß liegend und  genießerisch geöffnet.  &lt;br /&gt;
Doch sie war müde, unendlich müde. Wäre beinahe durch das Streicheln in zarte Träume hinübergeglitten. Er trank bald das Glas aus und beide machten sich auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
Doch das Kopfkino, &quot;was wäre wenn&quot; knisterte und machte die Szene zu etwas sehr schön vertrautem.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>vielsam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-15T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5208888/">
    <title>Wenn Mann sagt</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5208888/</link>
    <description>auf Ficken hätte er heute abend keine Lust, hat  Joy das letzte Wort noch nicht gesprochen.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5195395/">
    <title>das Schöne daran</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5195395/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Magst du mir vielleicht mit 2,3 kurzen Worten beschreiben, wieso du es so gern magst, Schwänze in den Mund zu nehmen?&lt;br /&gt;
(Ich finde es ja toll! - ich glaub nur, wäre ich eine Frau würde ich es nicht mögen. Aber wer weiß?)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie beschreibe ich das? Es macht mir Spaß. Vorausgesetzt der Schwanz ist sauber und  riecht gut, bzw schmeckt gut. &lt;br /&gt;
Wieso würdest du es nicht tun? Ich mag mich auch gerne schmecken. Manchmal mehr , manchmal weniger. Aber ablehnen tue ich mich nicht. Beim Sex gefällt mir das Spielen so gut. Ihn zu reizen, zu &quot;ärgern&quot;, ihn in den Wahnsinn zu treiben. Bin eben ein großes Spielkind. Könnte mich kugeln, über Männer , die ihr Sperma eklig finden, aber von ner Frau verlangen zu schlucken. Schlucken tue ich übrigens nicht und Sperma im Mund mag ich auch nicht.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-18T15:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5195386/">
    <title>Einfühlsam oder selbstsicher</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5195386/</link>
    <description>Und wieder eine Frage an Joy:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Was ist ist die bessere Wahl - Ein Mann, der im Bett einfühlsam ist und darauf achtet, was die Partnerin gerade gerne möchte, oder jemand der selbstsicher sein Ding durchzieht aber dabei einfach gut ist?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Beides! Eine Mischung. Oder eben alles zu seiner Zeit. Ich mag einen Mann der auf mich eingeht und mich verwöhnt. Wenn er es wirklich aus seiner tiefen Überzeugung tut und mich genau damit zum Wahnsinn treibt. &lt;br /&gt;
Ich sehe einem Mann aber auch gerne dabei zu, wie er sich nimmt, nach was er lust hat. Er selbstsicher auftritt und die Stellungen vorgibt. &lt;br /&gt;
Bei beidem kann ich mich fallen und gehen lassen. Und das eine schließt nicht unbedingt das andere aus.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>about</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-16T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5189026/">
    <title>Fürs Ego</title>
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    <description>Was tut es meinem weiblichen Ego doch gut, wenn im Bett eine männliche stimme nicht meinen Namen sondern  &quot;Oh, mein Gott&quot; raunt.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-13T16:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5188151/">
    <title>Das Schmuddeln</title>
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    <description>In letzter Zeit haben sich ein paar Fragen an joy gehäuft. Ich probiere mal zu antworten, ohne aus dem schatten herauszutreten:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wie ist joy überhaupt zum Bloggen über &quot;ihr&quot; Thema gekommen? Was war der Anreiz, der Anstoß? &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich noch genau, wie mir &quot;das Weib&quot; zugetragen wurde und ich begeistert ihren Blog las. Eine Frau, die sich nahm was sie brauchte und darüber schrieb. Es war einer der ersten und auch meistgelesenen Schmuddelblogs. In &quot;swingandsinging&quot; schrieb sie hauptsächlich über ihre eskapadenreichen Clubbesuche. Für mich, zu diesem Zeitpunkt etwas sehr verruchtes, was mich anzog und faszinierte. Es kribbelte beim Lesen und machte Mut. &lt;br /&gt;
Mut mir ebenfalls das zuzugestehen, von was ich träume und mich sehne. Mir das zu holen und mich dessen nicht zu schämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 begann ich dann auch zu schmuddeln. Nein vielmehr darüber zu  schreiben. Ich schreibe seid meinen Kindheitstagen. Bloggen ebenfalls schon ewig. Doch gewisse Themen gehören in meinen Augen nicht in ein Blog. In ein normales. Aber die Erlebnisse unter der Bettdecke gehören zu meiner Person genauso dazu. Möchten genauso festgehalten werden.&lt;br /&gt;
Es gibt Zweisamkeit, über die blogge ich weiterhin nicht. Die ist zu privat, persönlich und intim. Aber die eine Seite an Joy, die entdeckt, experimentiert und auf der Suche ist; über die möchte ich schreiben.  Und scheinbar lesen ein paar Menschen hier gerne mit und entdecken ein bisschen mit.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>about</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-13T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5159259/">
    <title>Krawattenträume per Email</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5159259/</link>
    <description>Was sich so aus dem ein oder anderen Beitrag ergeben kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; wow...&lt;br /&gt;
Grad hab ich mir gewünscht ne Krawatte im Handschuhfach zu haben... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie:&lt;/b&gt; Was würde dann passieren? Erzähls mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; mit der Krawatte zwischen den Zähnen würde ich bei dir klingeln...&lt;br /&gt;
ein langer Kuss zur Begrüßung, endlose Umarmung.... langsam ziehe ich dich aus... während wir uns ohne Unterbrechung küssen... ich überlege, ob ich auch deine Füße in einer für mich &quot;günstigen&quot; Position fixieren sollte - um deine Wehrhaftigkeit zu mindern und dich mir noch einen kleinen Schritt weiter auszuliefern... ...ich würde es sehr genießen, zwischen deinen Schenkeln zu knien und auf deine leicht geöffneten, feucht schimmernden Lippen zu schauen... mich ihnen zu nähern bis du meinen Atem spüren kannst... meine Zungenspitze gleitet an den Innenseiten deiner Schenkel langsam zu dir herauf....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie:&lt;/b&gt; ohhhhhhhhh du machst mich ganz kribbelig, wenn du mich sowas lesen lest, von dir&lt;br /&gt;
die Pläne für den Vormittag lösen sich auf und andere Gedanken schieben sich dazwischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; Ich habe gehofft und GEWUSST, dass ich dich feucht mache...&lt;br /&gt;
In Gedanken lasse ich meine Zunge deine nassen Schamlippen teilen und deinen Saft auflecken... ich lasse sie entlang deiner spalte gleiten, von ganz vorn bis ganz hinten... umkreise deine Öffnungen und dringe leicht in sie ein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie:&lt;/b&gt; die Gedanken im Kopfkino kribbeln durch den ganzen Körper.  Wahnsinn&lt;br /&gt;
ja du hast es gewusst!mehr davon! bitte! &lt;br /&gt;
was kann ich tun? welche Möglichkeiten habe ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; du kannst dich im Grunde nur hingeben und geniessen...meine Zunge und meine Finger umspielen deine Löcher, dringen abwechselnd in sie ein... ich genieße deine Nässe, deine Geilheit, geniesse deinen Genuß, mag es wenn du leise stöhnst und dich windest. Dein Saft läuft langsam aus dir heraus und hinab, benetzt meine Finger, die langsam in deinen Po und in deine leckere Scheide gleiten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sie:&lt;/b&gt; ..... darf ich? &lt;br /&gt;
habe gestern deine beide Geschenke im Schoß gehabt, das Geräusch ausgeblendet und das Vibrieren im kompletten Schoß genossen. Wollte gar  nicht aufhören. Es fühlte sich so gut an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Er:&lt;/b&gt; Natürlich darfst du, was ist denn das für eine Frage? Ich hab ja eigentlich schon längst damit gerechnet... mit den Spielzeugen bringst du mich schon wieder auf eine Idee... du weisst auch genau welche...............lass mich teilhaben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;... Und sie lies ihn teilhaben , auf ihrer beider Art&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-31T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5157998/">
    <title>Der Jäger und seine Beute</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5157998/</link>
    <description>- das erste Mal gefesselt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bett frisch zerwühlt, liege ich die letzten Minuten durch den Kopf kreisend und schöpfe nach Atem. Er kommt wieder zu mir ins Bett. Dann wollen wir mal ausprobieren, wie dir das gefällt, raunt er und ich sehe ihn einen Schlips in den Händen haltend. Noch während ich in mich hineinhorche, ob das was nun passieren wird für mich ok ist, kniet er neben mich, nimmt  meine Arme legt sie ohne jegliche Gegenwehr an die  oberen Bettstangen und bindet mich fest. Ich spüre , wie er den Stoff um meine Handgelenke festzieht. Was passiert in mir? Angst? Panik? Zwiegespalten? Es ist Neuland, was ich gerade betrete. Schon immer mal gewollt und nun passiert es. Ich fühle mich unsicher, bin wahnsinnig aufgeregt und  lasse geschehen. Gebe die Führung ab und genieße das. Es fühlt  sich gut an. &lt;br /&gt;
Er provoziert mich in meinem Ausgeliefert sein, fragt mich mit dominanten Unterton, wie es sich anfühlt. Er könne nun alles mit mir machen. Und ich denke nur Fick mich. &lt;br /&gt;
Mit Worten seiner tiefen Stimme spielt er mit seiner Überlegenheit und ich gebe mich ihm hin. Er dringt in mich ein und nimmt mich bestimmt, achtet auf meine Reaktion.  Könnte ich ihn berühren, ich würde mich in seinen Rücken krallen. Fühle mich wie ein wildes Tier, was zur Zähmung, zum Schutz des Jägers gefesselt ist. Und doch weiß ich nicht, was er vorhat. Er zwickt mich in die Brustwarzen; zieht an ihnen. Gefällt dir das? Ich nicke nur, stöhne. Bäume mich ihm entgegen.Du könntest eh nichts dagegen tun.&lt;br /&gt;
Das nächste Zwicken tut weh. Ich kann noch nicht einschätzen, was weiter passiert. Ob er noch fester zwicken wird. Aua, entrüste ich mich und er entschuldigt sich, küsst  zur Besänftigung die schmerzende Stelle. Ich spüre, wie er mein Ausgeliefert sein genießt, aber mich auch beobachtet und auf mich acht gibt. Es soll mir gefallen. Nur dann erregt es ihn. So weiß ich das ich mich Fallenlassen kann. Und genieße.&lt;br /&gt;
Er stößt fester und ich will es wilder. Umschlinge ihn mit meinen Beinen und trete ihn in den Hintern. Überrascht schaut er mich an. Du bist ganz schon mutig, dafür, dass du dich nicht wehren kannst. Das wilde Tier geht in mir durch, meine Lust, der Jäger und der Schlips haben mich gefangen. Und ich trete ihn erneut. Fester. Er antwortet mit seinen Hüften, seinen Augen. Ich denke an einen fisch am Haken. wie er erst wilder zappelt, dann erschöpft aufgibt.  Ich lasse mich gehen. Bin Beute. Tier</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-30T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/5054633/">
    <title>Einschlafhilfe</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/5054633/</link>
    <description>Ach tut das mal wieder gut, seine Äugelein zu schließen, durchzuschnaufen , an seinem Arsch eine Hand zu fühlen und in Morpheus Arme zu gleiten und in der Hand noch einen halbsteifen Schwanz zu spüren.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/4998834/">
    <title>Genuss 3</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/4998834/</link>
    <description>Wir liegen nebeneinander. Die langen Stunden lassen uns bereits unser langes Spiel spüren. Die Müdigkeit streift uns immer wieder. Doch ich mag nicht schlafen. Mag ihn noch spüren. Mag ihn erregen, schauen was passiert. Mein Mund küßt seinen Nacken und er öffnet ihn für mich. Als meine Hände über seine Seite streicheln räkelt er sich genußvoll und dreht sich ganz langsam zu mir. Wie zufällig komme ich gegen die Bettdecke. Rücke sie ein Stückchen weg. Möchte sehen, was darunter passiert. Und mein Blick  bestätigt mich weiterzumachen. Und noch einmal knie ich mich erst neben ihn, dann zwischen seine Beine. Er spürt meine Lust. Streichelt mich. Küßt mich.  Ich sei doch längst zu müde. Wieder neben ihm liegend kippen meine Augen immer wieder zu. Der Schleier wird immer schwerer, der sich über mich legen will. Doch meine Lust ist größer und ich schüttel den Kopf. Nein, ich mag ihn spüren, in mir.&lt;br /&gt;
Und noch einmal öffnen sich sich meine Augen um sein Gesicht zu sehen. Wir sind beide längst zu müde, doch die Geilheit siegt und wir geben uns einander hin. Tief blicke ich in seine Augen werde überschwemmt von einem wunderbaren Gefühl, was sich im Kopf, nicht im Schoß abspielt.&lt;br /&gt;
Er reicht mir umsorgend etwas zu trinken, füllt sich selbst auf. Und wir legen uns nebeneinander. Das Geschehene flimmert durch meinen Kopf und trägt mich wattig fort. In Morpheus Arme.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T07:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joy.twoday.net/stories/4985437/">
    <title>Genuss 2</title>
    <link>http://joy.twoday.net/stories/4985437/</link>
    <description>Er hält mich fest umarmt. Lässt mich ankommen, wo ich doch noch gar nicht weggeflogen bin. Ein wenig bin ich irritiert, was da passiert. Ein Puckern in meinem Schoß lässt mich angenehm meine Lust spüren.&lt;br /&gt;
Meine Hände tasten seinen Brustkorb ab, meine Fingernägel fahren die Haut entlang und er erschauert. Ich fahre über den Hals, die Arme entlang, wieder zurück an der Seite des Bauches hinab, an den Lenden vorbei zu den Schenkeln. Nun sind es seine Augen die geschlossen sind. Noch hält er mich im Arm, doch ich versuche mich zu befreien, mag ihn wachsen sehen. Mag sehen, was meine Hände an seinem Körper verändern. Das hätte noch Zeit meint er, erst wäre ich dran. Nur kurz beruhige ich ihn. Vom Begriff Zeit hat keiner von uns mehr eine Empfindung. So setze ich mich auf und lasse meine Hände ihr Spiel fortführen. Ich genieße seine Hingabe. Sein Seuftzen. Sein Wachsen. Auch meine Zunge mag nun fühlen, kosen, schmecken. Und so öffne ich meine Lippen und lasse meinen heißen Atmen über seine Haut streichen. Immer wieder ein Zungenschlag auf seiner Haut. Mehr und mehr zentriert sich meine Zunge auf seine Körpermitte.&lt;br /&gt;
Meine Lippen küßen und öffnen sich langsam für ihn. Nehmen ihn auf. Erst nur oben, dann den Schaft, dann tiefer. Tief ganz tief. Ein Aufstöhnen und überraschendes Luftholen von ihm. Ich habe Spaß daran, sein Genießen zu spüren. Ihn unter meinen Händen hinwegfließen zu fühlen. In meinem Schoß fließt es auch. Ihn so zu sehen erregt mich.&lt;br /&gt;
Er warnt mich irgendwann. Er hält es nicht mehr lange aus. Fragt mich, ob ich das will, oder doch anders. Ich genieße seinen Zweifel in seinem Ausdruck. Sich um mich zu kümmern, oder sich hinzugeben , sich zu holen, was er nun mag. Ich selbst mag nicht aufhören ihn zu reizen, es ihm gut gehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Dann drehe ich mich doch auf den Rücken und er setzt sich auf mich. Er stößt langsam in meinen Mund, reibt sich an meiner Brust. Seine Lust wächst. Er wird immer aktiver, nimmt es sich, nimmt sich was er mag, wirft seinen Kopf zurück. Schaut mich wieder an, wird unkontrollierter. Im halbdunkel schaue ich  in sein Gesicht, genieße ihn so zu sehen. Genieße zu sehen, wie es passiert. Genieße zu sehen wie er kommt.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 joy-fleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T06:49:00Z</dc:date>
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    <title>Genuß</title>
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    <description>Zerr mich ins Bett, ich habe Lust auf dich. Im Hintergrund singt eine zarte Frauenstimme . Ich liege auf dem Sofa, bewegungsunfähig. Nur genießend. Das Küßen, das tiefe in die Augen schauen. Die so lange ersehnten Berührungen, das DA sein. Er kniet vor mir. Küßt mir nach und nach eine denkende Zelle mehr im Gehirn aus. Nur die Synapsen für die Empfindungen sind hoch sensibilisiert. Und nochmal sagt er es.  Ich stehe auf und wir gehen an den Händen fassend zum Bett. Am Abend zuvor hatte ich genau dort gelegen und ein Buch gelesen. Als plötzlich mein Kopfkino für einen Moment mir einen Streich spielte und ich seine Hände und Lippen an meinen Brüsten spürte. Es erschauerte mich in der Vorfreude des folgenden Abend und nun konnte ich es erleben.&lt;br /&gt;
Die Lippen so zart und weich. Die Hände fordernd, genau wissend, was sie wollen.&lt;br /&gt;
Ich laufe aus, schämte mich schon für meine Nässe und will doch, dass er es weiß. Das er weiß, was er bei mir macht. Er nimmt mir die Scham, genießt meinen feuchten Schoß. Mit den Fingern, den Lippen. Meine Augen sind geschlossen. Einerseits will ich schauen, was er tut, wie er guckt. Doch es würde einer  zusätzlichen Reizung gleichgekommen. Das visuelle wäre zuviel . Ich versuche seine Haare zu greifen. Doch sie sind zu kurz. Es reicht nur für ein Berühren und drüber streichen. Gut so für ihn, meine Hände sind unkontrollierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine vibrierende Etwas fühlte sich unter seinen Händen so anders an. Viele einsame Stunden im Gedanken der Zweisamkeit schon erlebt, doch das hier ist anders.&lt;br /&gt;
Irgendwann nimmt er meine Hände, gibt mir es mir in die Hand, will dass ich mich mit der anderen Hand für ihn öffne. Es geht ganz von alleine, meine Schenkel gleiten auseinander. Wollen ihm Einlaß geben. Sich ihm ganz hingeben. Mehr von ihm spüren.&lt;br /&gt;
Seine Lippen und Hände wissen was sie tun. Wissen was mir gut tut und er genießt mich so zu erleben. Mein Atem geht erst immer tiefer, dann flacher und schneller. Es schwindelt um mich herum, lasse mich fallen, genieße. Kaum fähig zu reden gebe ich stockend ein geflehtes Pause von mir.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>zweisam</dc:subject>
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    <title>Wenn der Briefträger,</title>
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    <description>ausgerechnet in dem Moment klingelt, wenn ich brummend im Bett liege. Also nicht ich habe gebrummt sondern ein kleines Spielzeug. Aber der Briefträger hat dennoch in dem Moment gestört.</description>
    <dc:creator>joy-fleur</dc:creator>
    <dc:subject>einsam</dc:subject>
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   <title>find</title>
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