Samstag, 8. März 2008

Fühle mich

underfucked.
Aber auf pures Karnickel-rein-raus hab ich auch keine Lust.

Donnerstag, 6. März 2008

Kamelzehe

Bin eben über einen Fetisch gestolpert. Von dem ich gar nicht wußte, das es ihn gibt:

Cameltoe beziehungsweise Camel Toe ist die englische Bezeichnung für die Zehen eines Kamels; das Wort hat jedoch eine zweite Bedeutung angenommen: die Verformung der Kleidung im Schritt einer Frau, die bei sehr eng getragener Kleidung auftritt und einem W gleicht.

Die Verformung entsteht, wenn der Stoff der Kleidung zwischen die großen Schamlippen der Frau rutscht und deren Konturen sichtbar macht. Dieser Effekt wird begünstigt durch Kleidungsstücke, bei denen die Naht in der Mitte verläuft, wie zum Beispiel Hot Pants oder Jeans.

Ich kannte das bis jetzt immer als dummen Spruch, dass man der Frau jeden Wunsch von den Lippen ablesen kann. Doch Wiki klärte mich auf und Bilder gab es auch noch dazu:
Cameltoe beziehungsweise Camel Toe ist die englische Bezeichnung für die Zehen eines Kamels; das Wort hat jedoch eine zweite Bedeutung angenommen: die Verformung der Kleidung im Schritt einer Frau, die bei sehr eng getragener Kleidung auftritt und einem W gleicht.

Die Verformung entsteht, wenn der Stoff der Kleidung zwischen die großen Schamlippen der Frau rutscht und deren Konturen sichtbar macht. Dieser Effekt wird begünstigt durch Kleidungsstücke, bei denen die Naht in der Mitte verläuft, wie zum Beispiel Hot Pants oder Jeans.


Nun fiel mir eine Frau ein, die oft eben genau so herumläuft. Ich überlege nun, ob ich sie ansprechen soll, ob es ihr unbewußt ist, sie es einfach geil findet, oder doch sogar einen Fetisch hat.

Sonntag, 2. März 2008

überall bitte

Gedicht von Franz Grillparzer (1791-1872)

Kuss

Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selge Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.

Dienstag, 26. Februar 2008

Heute im Radio gehört

Wenn Stiftung-Warentest Dildos bewerten soll, was ist denn nun positiver für ein Produkt: "gut" oder befriedigend"?

Sonntag, 27. Januar 2008

Nur eine Idee

Meine beste Freundin, ihr Partner und ich saßen am Tisch und veranstalteten einen Spieleabend. Jeder hatte seine Karten in der Hand und grübelte.
Bei meinem Thema im Kopf konnte ich noch nicht recht einschätzen, wie gerade sie darauf reagieren würde.
"Was halltet ihr eigentlich von Spielzeug?"
"Willst du ne Party machen?"
fragt sie mich prompt.
Er und ich schauen beide perplex in ihre Richtung.
"Wie kommst du denn darauf, vielleicht geht es ihr um was ganz anderes?"
"Nein, ich glaube nicht, dass sie mir ihren Dildo verkaufen will. Du meinst doch so eine Party, oder?"
Immer wieder passiert es, aber immer wieder bin ich aufs neue Überrascht, wie gut meine Freundin mich kennt und Eintritt zu meinen Gehirnwindungen hat.

"Ich überlege, ob ich eine Dildofee zu mir einladen soll. Aber ich wollte erst mal rumfragen, ob jmd überhaupt Interesse hat."
"Klar, also ich bin dabei?"

Und wieder schaue ich verdutzt in ihr Gesicht, dann in Richtung ihres Freundes. "Streich dir das im Kalender an. Sie hat "Ja" gesagt. Und es würde dich nicht stören, wenn da fremde Leute dabei wären?"
- "Nö, ich muß die Teile noch nicht vorführen."
"Och schade," meint er, entscheidet sich dann aber doch auch mitzukommen.

Sonntag, 20. Januar 2008

Als einzelne Dame im Club?

Was haltet Ihr davon, welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Sonntag, 13. Januar 2008

Apnoeblasen

[apnoe] bedeutet ohne Luft, Bekannt ist der Begriff vom Apnoetauchen. wo Hochleistungssportler viele Meter mit einem schlitten oder durch pure Muskelkraft in die tiefe der Meere gleiten, ganz ohne zusätzlichen Sauerstoff

Obengenannter Begriff entstand bei der Erkenntnis, dass ab einer bestimmten Tiefe des Deepthroats das Atmen nicht mehr möglich ist, da sowohl Mund, als auch Nasenrachenraum verschlossen sind.

Sollte der eintrag nun in eine neue Sparte ["Lexikon", oder "Erkenntnisse"] oder in "zweisam"?

Freitag, 4. Januar 2008

Nicht viel

Die Anzahl der Kleidungsstücke, die ich trug waren gleichzusetzen mit der Aussentemperatur. (3)
Eins davon war ein langer warmer Mantel, der mir, in dem Moment, wo ich vor die Türe trat schlagartig kürzer vorkam. Die langen Stiefel schienen den Wind nicht davon abhalten zu wollen unter den Mantel zu schlüpfen und mit eisigen Händen über die nackte Haut zu streicheln. Und im Auto, als der Mantel über mein nacktes Knie rutschte, wurde er irgendwie noch kürzer.
Ich betete, dass mir auf der kurzen Autofahrt kein Unfall passierte. Doch irgendwie war es auch knisternd und aufregend.

drüber eingeschlafen

Zu müde zum Geschichte fertig lesen
Zu müde zum selber-Streicheln

Einfach eingeschlafen mit den Händen zwischen den großen Zehen

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