Samstag, 15. November 2008

Vertrautes Kuscheln

Zu dritt lümmelten wir auf dem Sofa. Das Paar frisch verliebt, gab sich immer wieder Küsschen und war eng umschlungen. Er streichelte und kraulte sie am Bein, glitt irgendwann nach oben auf die Schenkel. Der leckere Likör hatte ein klein wenig lockerer gemacht. Gute Freunde sind wir sowieso.
Sie wurde ruhiger, schloß die Augen und genoss die Berührungen. Ich plauderte mit ihm weiter. Längst eine Kerze angezündet und den Wein nachgeschenkt.
Mein nächster Blick flog über seine Hand, die ihre Scham streichelte. Erst flüchtig, dann schaute ich immer wieder hin. Nur zu gut konnte ich mir das Gefühl, was er bei ihr auslöste vorstellen; es fast an meinem Körper spüren.
Ihre Beine über seinem Schoß liegend und genießerisch geöffnet.
Doch sie war müde, unendlich müde. Wäre beinahe durch das Streicheln in zarte Träume hinübergeglitten. Er trank bald das Glas aus und beide machten sich auf den Heimweg.
Doch das Kopfkino, "was wäre wenn" knisterte und machte die Szene zu etwas sehr schön vertrautem.

Montag, 22. September 2008

Wenn Mann sagt

auf Ficken hätte er heute abend keine Lust, hat Joy das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Donnerstag, 18. September 2008

das Schöne daran

Magst du mir vielleicht mit 2,3 kurzen Worten beschreiben, wieso du es so gern magst, Schwänze in den Mund zu nehmen?
(Ich finde es ja toll! - ich glaub nur, wäre ich eine Frau würde ich es nicht mögen. Aber wer weiß?)


Wie beschreibe ich das? Es macht mir Spaß. Vorausgesetzt der Schwanz ist sauber und riecht gut, bzw schmeckt gut.
Wieso würdest du es nicht tun? Ich mag mich auch gerne schmecken. Manchmal mehr , manchmal weniger. Aber ablehnen tue ich mich nicht. Beim Sex gefällt mir das Spielen so gut. Ihn zu reizen, zu "ärgern", ihn in den Wahnsinn zu treiben. Bin eben ein großes Spielkind. Könnte mich kugeln, über Männer , die ihr Sperma eklig finden, aber von ner Frau verlangen zu schlucken. Schlucken tue ich übrigens nicht und Sperma im Mund mag ich auch nicht.

Dienstag, 16. September 2008

Einfühlsam oder selbstsicher

Und wieder eine Frage an Joy:
Was ist ist die bessere Wahl - Ein Mann, der im Bett einfühlsam ist und darauf achtet, was die Partnerin gerade gerne möchte, oder jemand der selbstsicher sein Ding durchzieht aber dabei einfach gut ist?
Beides! Eine Mischung. Oder eben alles zu seiner Zeit. Ich mag einen Mann der auf mich eingeht und mich verwöhnt. Wenn er es wirklich aus seiner tiefen Überzeugung tut und mich genau damit zum Wahnsinn treibt.
Ich sehe einem Mann aber auch gerne dabei zu, wie er sich nimmt, nach was er lust hat. Er selbstsicher auftritt und die Stellungen vorgibt.
Bei beidem kann ich mich fallen und gehen lassen. Und das eine schließt nicht unbedingt das andere aus.

Samstag, 13. September 2008

Fürs Ego

Was tut es meinem weiblichen Ego doch gut, wenn im Bett eine männliche stimme nicht meinen Namen sondern "Oh, mein Gott" raunt.

Das Schmuddeln

In letzter Zeit haben sich ein paar Fragen an joy gehäuft. Ich probiere mal zu antworten, ohne aus dem schatten herauszutreten:
Wie ist joy überhaupt zum Bloggen über "ihr" Thema gekommen? Was war der Anreiz, der Anstoß?
Ich erinnere mich noch genau, wie mir "das Weib" zugetragen wurde und ich begeistert ihren Blog las. Eine Frau, die sich nahm was sie brauchte und darüber schrieb. Es war einer der ersten und auch meistgelesenen Schmuddelblogs. In "swingandsinging" schrieb sie hauptsächlich über ihre eskapadenreichen Clubbesuche. Für mich, zu diesem Zeitpunkt etwas sehr verruchtes, was mich anzog und faszinierte. Es kribbelte beim Lesen und machte Mut.
Mut mir ebenfalls das zuzugestehen, von was ich träume und mich sehne. Mir das zu holen und mich dessen nicht zu schämen.

Im Mai 2005 begann ich dann auch zu schmuddeln. Nein vielmehr darüber zu schreiben. Ich schreibe seid meinen Kindheitstagen. Bloggen ebenfalls schon ewig. Doch gewisse Themen gehören in meinen Augen nicht in ein Blog. In ein normales. Aber die Erlebnisse unter der Bettdecke gehören zu meiner Person genauso dazu. Möchten genauso festgehalten werden.
Es gibt Zweisamkeit, über die blogge ich weiterhin nicht. Die ist zu privat, persönlich und intim. Aber die eine Seite an Joy, die entdeckt, experimentiert und auf der Suche ist; über die möchte ich schreiben. Und scheinbar lesen ein paar Menschen hier gerne mit und entdecken ein bisschen mit.

Sonntag, 31. August 2008

Krawattenträume per Email

Was sich so aus dem ein oder anderen Beitrag ergeben kann:

Er: wow...
Grad hab ich mir gewünscht ne Krawatte im Handschuhfach zu haben...

Sie: Was würde dann passieren? Erzähls mir!

Er: mit der Krawatte zwischen den Zähnen würde ich bei dir klingeln...
ein langer Kuss zur Begrüßung, endlose Umarmung.... langsam ziehe ich dich aus... während wir uns ohne Unterbrechung küssen... ich überlege, ob ich auch deine Füße in einer für mich "günstigen" Position fixieren sollte - um deine Wehrhaftigkeit zu mindern und dich mir noch einen kleinen Schritt weiter auszuliefern... ...ich würde es sehr genießen, zwischen deinen Schenkeln zu knien und auf deine leicht geöffneten, feucht schimmernden Lippen zu schauen... mich ihnen zu nähern bis du meinen Atem spüren kannst... meine Zungenspitze gleitet an den Innenseiten deiner Schenkel langsam zu dir herauf....

Sie: ohhhhhhhhh du machst mich ganz kribbelig, wenn du mich sowas lesen lest, von dir
die Pläne für den Vormittag lösen sich auf und andere Gedanken schieben sich dazwischen

Er: Ich habe gehofft und GEWUSST, dass ich dich feucht mache...
In Gedanken lasse ich meine Zunge deine nassen Schamlippen teilen und deinen Saft auflecken... ich lasse sie entlang deiner spalte gleiten, von ganz vorn bis ganz hinten... umkreise deine Öffnungen und dringe leicht in sie ein...

Sie: die Gedanken im Kopfkino kribbeln durch den ganzen Körper. Wahnsinn
ja du hast es gewusst!mehr davon! bitte!
was kann ich tun? welche Möglichkeiten habe ich?

Er: du kannst dich im Grunde nur hingeben und geniessen...meine Zunge und meine Finger umspielen deine Löcher, dringen abwechselnd in sie ein... ich genieße deine Nässe, deine Geilheit, geniesse deinen Genuß, mag es wenn du leise stöhnst und dich windest. Dein Saft läuft langsam aus dir heraus und hinab, benetzt meine Finger, die langsam in deinen Po und in deine leckere Scheide gleiten...

Sie: ..... darf ich?
habe gestern deine beide Geschenke im Schoß gehabt, das Geräusch ausgeblendet und das Vibrieren im kompletten Schoß genossen. Wollte gar nicht aufhören. Es fühlte sich so gut an

Er: Natürlich darfst du, was ist denn das für eine Frage? Ich hab ja eigentlich schon längst damit gerechnet... mit den Spielzeugen bringst du mich schon wieder auf eine Idee... du weisst auch genau welche...............lass mich teilhaben...

... Und sie lies ihn teilhaben , auf ihrer beider Art

Samstag, 30. August 2008

Der Jäger und seine Beute

- das erste Mal gefesselt -

Das Bett frisch zerwühlt, liege ich die letzten Minuten durch den Kopf kreisend und schöpfe nach Atem. Er kommt wieder zu mir ins Bett. „Dann wollen wir mal ausprobieren, wie dir das gefällt,“ raunt er und ich sehe ihn einen Schlips in den Händen haltend. Noch während ich in mich hineinhorche, ob das was nun passieren wird für mich ok ist, kniet er neben mich, nimmt meine Arme legt sie ohne jegliche Gegenwehr an die oberen Bettstangen und bindet mich fest. Ich spüre , wie er den Stoff um meine Handgelenke festzieht. Was passiert in mir? Angst? Panik? Zwiegespalten? Es ist Neuland, was ich gerade betrete. Schon immer mal gewollt und nun passiert es. Ich fühle mich unsicher, bin wahnsinnig aufgeregt und lasse geschehen. Gebe die Führung ab und genieße das. Es fühlt sich gut an.
Er provoziert mich in meinem Ausgeliefert sein, fragt mich mit dominanten Unterton, wie es sich anfühlt. Er könne nun alles mit mir machen. Und ich denke nur „Fick mich“.
Mit Worten seiner tiefen Stimme spielt er mit seiner Überlegenheit und ich gebe mich ihm hin. Er dringt in mich ein und nimmt mich bestimmt, achtet auf meine Reaktion. Könnte ich ihn berühren, ich würde mich in seinen Rücken krallen. Fühle mich wie ein wildes Tier, was zur Zähmung, zum Schutz des Jägers gefesselt ist. Und doch weiß ich nicht, was er vorhat. Er zwickt mich in die Brustwarzen; zieht an ihnen. „Gefällt dir das?“ Ich nicke nur, stöhne. Bäume mich ihm entgegen.„Du könntest eh nichts dagegen tun.“
Das nächste Zwicken tut weh. Ich kann noch nicht einschätzen, was weiter passiert. Ob er noch fester zwicken wird. „Aua“, entrüste ich mich und er entschuldigt sich, küsst zur Besänftigung die schmerzende Stelle. Ich spüre, wie er mein Ausgeliefert sein genießt, aber mich auch beobachtet und auf mich acht gibt. Es soll mir gefallen. Nur dann erregt es ihn. So weiß ich das ich mich Fallenlassen kann. Und genieße.
Er stößt fester und ich will es wilder. Umschlinge ihn mit meinen Beinen und trete ihn in den Hintern. Überrascht schaut er mich an. „Du bist ganz schon mutig, dafür, dass du dich nicht wehren kannst.“ Das wilde Tier geht in mir durch, meine Lust, der Jäger und der Schlips haben mich gefangen. Und ich trete ihn erneut. Fester. Er antwortet mit seinen Hüften, seinen Augen. Ich denke an einen fisch am Haken. wie er erst wilder zappelt, dann erschöpft aufgibt. Ich lasse mich gehen. Bin Beute. Tier

Samstag, 12. Juli 2008

Einschlafhilfe

Ach tut das mal wieder gut, seine Äugelein zu schließen, durchzuschnaufen , an seinem Arsch eine Hand zu fühlen und in Morpheus Arme zu gleiten und in der Hand noch einen halbsteifen Schwanz zu spüren.

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